Aufbau einer Bewerbung – so wirds gut

Im Durchschnitt benötigt ein Personaler nur zirka 30 Sekunden um Ihr Anschreiben zu lesen und entscheidet sehr schnell ob er dem dazugehörigen Lebenslauf und den Anlagen weitere Aufmerksamkeit schenken wird oder nicht. Dementsprechend ist ein klar strukturiertes und Interesse weckendes Anschreiben das A und O jeder Bewerbung. Der folgende Text beschäftigt sich mit den wichtigsten Regeln zum Aufbau einer klassischen Bewerbung.

Bewerbung – Grundlagen beachten

Das Schreiben einer Bewerbung benötigt eine gute Vorbereitung und beansprucht einige Zeit. Oft ist es ratsam, Ihr Bewerbungsschreiben von einer anderen Person gegenlesen zu lassen. So erfahren Sie, wie die Bewerbung auf eine objektive Person wirkt. Falls Ihnen das Schreiben nicht liegt, informieren Sie sich über diverse Anbieter. Dort haben Sie die Möglichkeit, sich eine professionelle Bewerbung erstellen zu lassen.

Formaler Aufbau

Um beim zuständigen Personaler punkten zu können, ist es wichtig, dass Sie die formalen Kriterien einhalten. Die Kopfzeile enthält alle wichtigen Daten des Senders, also vollständiger Name, Adresse, Telefonnummer und gegebenenfalls die E-Mail Adresse. Danach folgen die Daten des Empfängers wobei man, wenn bekannt, den Namen des Ansprechpartners nicht vergessen sollte.
Wichtig ist auch die Angabe des Datums, die Betreffzeile sowie eine korrekte Anrede.

Inhaltlicher Aufbau

Inhaltlich gesehen besteht eine Bewerbung aus drei Teilen: Einleitung, Hauptteil und Schluss.
In der Einleitung sollten Sie auf Standardfloskeln verzichten, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Lassen Sie Ihrer Kreativität also freien Lauf um ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit zu ergattern. Im Hauptteil sollten Sie den Leser emotional und argumentativ davon überzeugen, dass Sie der beste Kandidat für die zu vergebene Stelle sind. Schließlich folgt der Schluss in dem Sie beispielsweise scheiben, dass Sie sich über eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch freuen würden.

So einfach wie möglich umziehen

Mit einem Umzug und der damit verbundenen Reinigung in eine neue Wohnung ist viel Arbeit verbunden. Nicht nur geht bei den Vorbereitungen des Wohnungswechsels viel Zeit verloren, es ist auch meistens kostspielig und kostet nicht wenige Nerven. Eine gute Planung sollte unbedingt eingehalten werden um den Ablauf des Umzuges so reibungslos wie möglich zu gestalten. Wer sich einen Großteil der Arbeit abnehmen lassen möchte, kann auf die professionellen Mitarbeiter eines erfahrenen Umzugsunternehmens vertrauen. So können Sie sich mit den anfallenden Ummeldungen, die ein Umzug mit sich bringt, in Ruhe befassen.

Der Spezialist nimmt Ihnen viel Arbeit ab

Der Wechsel in die neue Wohnung dauert schon mal einige Tage. Es müssen Kartons gepackt werden, alte und unnütze Dinge, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben, müssen aussortiert und entsorgt werden und es wird natürlich auch gereinigt. Außerdem müssen Sie die Adressänderung und Ummeldung bei der zuständigen Behörde erledigen. Zwar bekommen Sie bei Ihrem Arbeitgeber in den meisten Fällen einen oder zwei Tage Sonderurlaub wenn Sie umziehen, aber der Zeitaufwand eines Umzuges beträgt normalerweise noch mehr Tage.

Profis können ihren Kunden bei der Reinigung in Berlin viel Arbeit abnehmen. Die erfahrenen Mitarbeiter erstellen nach einer kurzen Besichtigung des Objekts einen unverbindlichen Kostenvoranschlag für den Umzug. Nach Erteilung des Auftrags können die Mitarbeiter schon kurzfristig mit der Sortierung und Verpackung der Möbel und persönlichen Gegenstände beginnen. Nachdem alles fachgerecht in den Transporter geschafft wurde, wird Ihr Hab und Gut zu Ihrer neuen Adresse gebracht und dort mit geübten Handgriffen wieder aufgebaut. Sie brauchen sich weder um Transport noch um Ab-oder Aufbau kümmern und können die Ummeldung Ihrer Daten in Ruhe erledigen.

Mit der Hilfe der professionellen Mitarbeiter geht auch Ihr Umzug schnell und stressfrei vonstatten.

Autokauf mit Mängeln

Einen Führerschein besitzt fast jeder Deutsche. Ein Auto hingegen nicht jeder, aber ein Großteil der Bevölkerung. Die Autos der Deutschen sind dafür bekannt, dass sie gehegt und gepflegt werden. Nicht umsonst spricht man davon, dass es sich bei den Autos um des Deutschen liebstes Kind handelt. Doch je nach Einkommen und individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen kommt es früher oder später dazu, dass ein Auto verkauft wird. Hierbei kommt es häufig zu Streitereien. Der häufigste Grund: Mängel! Dies können Sie zwar nie ausschließen jedoch ist es ratsam, vor dem Autokauf ein paar Dinge zu beachten und sich gegebenenfalls rechtlichen Rat einzuholen.

Vor dem Kauf eines Autos

Vor dem Kauf eines Autos – häufig wird es ein Gebrauchter oder Jahreswagen – sollte eine fachkundige Untersuchung durchgeführt werden. Sollten Sie hiervon keine Kenntnisse haben, ist es dringend zu empfehlen, einen Fachmann mit der Unterstützung und Untersuchung zu beauftragen. So können Sie schon einmal eine erste Vorkehrung treffen, dass Mängel richtig eingeschätzt werden und auch Verschwiegene an das Tageslicht kommen.

Katze im Sack gekauft?

Wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, benötigen Sie juristischen Rat! Für den Fall, dass ein Mangel an Ihrem Auto auftritt sollten Sie in erster Linie einmal Ruhe bewahren. In den meisten Fällen – sollte es das verschulden des Verkäufers sein – kann man mit den Menschen reden und Sie freundlich auffordern den Mangel oder die Mängel zu beheben. Sollte dies nicht möglich sein, ist es ratsam einen Rechtsanwalt einzuschalten. Hierbei ist es ratsam, einen Juristen zu wählen, der nicht nur Jura studiert hat, sondern sich in Hinblick auf Kraftfahrzeuge auskennt. Dadurch ist es dem Juristen möglich, das Recht mit den Kenntnissen über KFZ zu verbinden, was den Autoverkäufer einsichtig werden lassen kann.

Bauschutt fachgerecht entsorgen

Beim Renovieren und Bauen fällt oft Bauschutt an. Das alte Material loszuwerden und Platz für Neues zu schaffen fühlt sich häufig wie ein Befreiungsschlag an – doch wohin mit dem Bauschutt?

Bauschutt und Baumischabfälle

Bauschutt bildet eine besondere Art von Müll und bedarf einer fachgerechten Entsorgung. Jedoch sind nicht alle Abfälle, die beim Bauen und Renovieren anfallen, auch tatsächlich Bauschutt. Zum Bauschutt gehören in der Regel Materialien wie Beton (aber nicht Porenbeton), Mörtel, Sand, Kacheln, Fliesen, Ziegel und Dachziegel, Backsteine, Keramik, Klinkersteine, Natursteine und andere- also Baustoffe, die aus Mineralien bestehen. Wenn der Abfall Ihrer Baustelle auch nicht-mineralische Stoffe enthält, handelt es sich hingegen um sogenannte Baumischabfälle. Baumischabfälle schließen auch PVC, Schrott, Türen, Tapeten, Isolierungen, Porenbeton und viele andere ein. Letztlich gelten jedoch die Bedingungen der Entsorgungsfirma!

Container für Bauschutt bestellen

Oft besteht die einfachste Lösung für die Entsorgung Ihrer Bauabfälle darin, einen Container von einer Entsorgungsfirma zu bestellen. Im Normalfall füllen Sie den Container bis zu einem vereinbarten Termin (oder lassen ihn von den Handwerkern füllen, die Sie im Haus beauftragt haben). Die Abholung von Abbruch inklusive Transport und Entsorgung als Service-Paket nimmt Ihnen viel Arbeit ab und erspart Ihnen, den Bauschutt mühsam selbst zum Wertstoffhof zu transportieren. Sobald die Firma den Container abholt, müssen Sie sich nicht weiter um den Bauschutt kümmern.

Fachgerechte Entsorgung von Abbruch

Baumischabfälle können zum Teil getrennt werden: Die Entsorger verarbeiten die mineralischen Anteile anschließend wie reinen Bauschutt. Mineralischer Bauschutt kann in einigen Fällen recycelt werden. Die Wiederverwertung spart Ressourcen und trägt langfristig zum Umweltschutz und zur Preisstabilisierung von Baustoffen bei. Alles andere entsorgen die Fachleute anderweitig oder sie lagern die Abfälle auf einer geeigneten Deponie. Hier erfahren Sie mehr dazu, im Bereich des Trockenbau und bedarf.

Ist eine professionelle Zahnreinigung schmerzhaft?

Für viele Menschen ist der Gang zum Zahnarzt sehr unangenehm. Trotzdem ist der Zahnarztbesuch für Sie notwendig um die Gesundheit Ihrer Zähne sicherstellen zu können. Zweimal pro Jahr empfehlen Ihnen Zahnärzte eine professionelle Zahnreinigung, da durch das tägliche Putzen der Zähne nicht sichergestellt werden kann, dass alle Bakterien entfernt werden können und sich Plaque und Karies bilden. Eine Frage, die Sie sich sicherlich stellen ist ob die professionelle Zahnreinigung mit Schmerzen verbunden ist.

 

Professionelle Zahnreinigung ohne Schmerzen

Wenn Sie sich für eine Zahnreinigung entscheiden ist dies oftmals eine Prozedur, die über mindestens 30 Minuten andauert. Wenn Sei schon länger nicht bei einer Zahnreinigung waren sind auch bis zu 90 Minuten nicht ausgeschlossen. Wenn Sie die Zahnreinigung allerdings bei einem professionellen Zahnarzt durchführen lassen, wie Sie diesen beispielsweise unter zahnarzt-berlin-mitte.org auffinden, ist die Zahnreinigung an sich nicht mit Schmerzen verbunden. Der Einsatz von den Polierbürsten, der bei einer Zahnreinigung bei Ihnen angewandt wird, verursacht höchstens ein Kratzen am Zahn oder ein Kitzeln am Zahnfleisch. Wesentliche Schmerzen müssen Sie bei einer Zahnreinigung an sich nicht erwarten. Auch ohne Betäubung sind dementsprechend keine Schmerzen zu erwarten.

 

Schmerzen nach der Zahnreinigung

Durch die Bearbeitung der Zähne kann es sein, dass Sie bis zu 3 Tage danach leichte Zahnschmerzen empfinden, wenn Ihre Zähne Hitze oder Kälte direkt ausgesetzt sind. Diese Schmerzen müssen nicht auftreten und sind auch nicht so stark, dass Sie diese stark wahrnehmen. Für diesen Fall haben Sie allerdings die Möglichkeit mit leichten Schmerzmitteln entgegenwirken zu können. Auch wenn Sie leichte Zahnschmerzen am Zahnhals oder am Zahnfleisch empfinden wirkt sich die Zahnreinigung positiv auf die Gesundheit Ihrer Zähne aus und Sie sollten nicht darauf verzichten.

Gutachter und Gutachten für das Fahrzeug

Es gibt verschiedene Situationen in denen man einen Gutachter für ein KFZ benötigt. Egal, ob als Privatperson oder als Unternehmen, in machen Fällen ist ein solches Gutachten praktisch unverzichtbar. Ein einfaches Beispiel hierfür ist ein Fahrzeug was beschädigt wurde. Sei es bei einem Unfall oder auch durch andere Einwirkungen. Für Versicherungen ist ein solches Gutachten immer notwendig. Ein KFZ Gutachter beispielsweise hat hier einen krisensicheren Job.

 

Wo gibt es KFZ Gutachter?

Gutachter gibt es praktisch in jedem Ort. Ein KFZ Gutachter ist meist sogar für Versicherungen tätig. In erster Linie geht es hier darum, bestimmte Beschädigungen genauer zu untersuchen, um festzustellen ob der Sachverhalt auch wirklich der Realität entspricht. Dies soll zum einen die Versicherung absichern, zum anderen aber auch den Geschädigten eine Hilfe sein, den Sachverhalt auch klar zu belegen. Man kann also hier nicht von einer einseitigen Sache sprechen. Diese Untersuchung soll beiden Seiten dienen, auch wenn man gern gegenteiliges behauptet. Auch beschäftigen sich Gutachter mit dem Werte eines Fahrzeuges was insbesondere beim Gebrauchtwagenkauf grundlegend für den Kaufpreis ist.

 

KFZ Gutachter – Ein zukunftsorientierter Job?

Definitiv gilt der Beruf Gutachter als ein sehr sicherer Job. Das ist auch nicht sonderlich verwunderlich. Denn Gutachten werden in den unterschiedlichsten Situationen benötigt. Besonders im Bereich von Fahrzeugen, ist dies immer wieder notwendig. Allein schon bei einem Verkauf von einem Fahrzeug kann ein Gutachten den Wert nochmals belegen. Das ist eine gute Grundvoraussetzung, um ein Fahrzeug zu einem optimalen Wert zu verkaufen. Auch als Privatperson kann man sich ein solches Gutachten einholen. Man sollte hier aber generell darauf achten, dass der Wert des Fahrzeugs auch in einem angemessenen Rahmen liegt. Denn ein Gutachten kostet auch Geld. Daher macht es wenig Sinn ein solches einzuholen, wenn der Fahrzeugpreis extrem niedrig ist. Man sollte hier also in einem guten Verhältnis sein, nur dann macht eine solche Investition auch wirklich Sinn.